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IQ Service für Migrantenorganisationen in Rheinland-Pfalz

Wir unterstützen Sie.

Wir kooperieren mit Migrantenorganisationen, die ihre Aktivitäten im Feld Arbeitsmarkt verstärken wollen. Um Menschen mit Migrationsgeschichte den Zugang zu Informationen und Angeboten zu erleichtern und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen ist es wichtig, bedarfsgerechte Angebote zu schaffen. Migrantenorganisationen kommt eine besondere Brückenfunktion zu: als Impulsgeber, Ratgeber und Hersteller von Zugängen. Unser Projekt liefert Angebote zur Stärkung von Migrantenorganisationen, die ihre Aktivitäten im Kontext Arbeitsmarkt erweitern, oder sich dieser Thematik erstmals widmen wollen. Es richtet sich besonders an jene Organisationen, die in den letzten Jahren in Rheinland-Pfalz im Zuge der Neuzuwanderung im Kontext Asyl und Flucht gegründet wurden. Die Schwerpunkte des Projektes liegen auf (Organisations-)Beratung, Vernetzung und Empowerment, um sie auf dem Weg zur Professionalisierung und als gleichberechtigte Akteure in der Integrationspolitik (-arbeit) zu unterstützen.

Unsere Angebote

1. Unterstützung bei der Durchführung arbeitsmarktrelevanter Veranstaltungen, zum Beispiel Arbeitsmarktgespräche (IQ Good Practice).
2. Beratung und Begleitung für Migrantenorganisationen, die langfristig eigene, arbeitsmarktrelevante Projekte durchführen wollen.
3. Aktualisierung des IQ Handbuchs “Aktive Vereine - Handbuch für Migrantenorganisationen als Partner für Integration und Beschäftigung“.

Downloads

Aktive Vereine - Handbuch für Migranten-Organisationen als Partner für Integration und Beschäftigung
AGARP - Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Rheinland-Pfalz, 2008


Das IQ Teilprojekt "Service für Migrantenorganisationen in Rheinland-Pfalz" ist Bestandteil des Förderprogramms "Integration durch Qualifzierung (IQ)" und wird im IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz umgesetzt.

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).